MULTI BRAND SPACE WIEN 16

 
SHOWROOM  I  WORKSPACE  I  RETAIL 
OFFICE  I  REFURBISHMENT
 

Gesamtfläche: ca. 1.500 m²

Bauherr: FRITZ HOLTER GmbH, BEINKOFER GesmbH & Co KG

 
 
 

Standortsuche, Vertragsgestaltung, Verhandlungen, Gesamtplanung,  Projektleitung, Kosten- und Baumanagement, Bauaufsicht

 

Für die neue Raumstruktur wird die bei Bäderschauräumen klassische Rechtwinkligkeit von Gängen und Boxen über Bord geworfen und zugunsten eines „städtebaulichen“ Grundrisses aufgegeben. Ein Urbanes Szenario aus Hauptpromenade und kleinen Verbindungsgassen wird durch die Innenraumstruktur geschaffen. Der Schauraum wird zur urbanen Bühne für die Ausstellungsobjekte und taucht diese in eine besondere Aura.

ZENTRUM NOITZMÜHLE WELS

 
ALTENPFLEGEHEIM  I  BETREUBARES WOHNEN
ARZTPRAXEN  I  GESCHÄFTSFLÄCHEN
GASTRONOMIE  I  BÜROS
 
Wettbewerb 1.Preis
Bauherrin: Magistrat der Stadt Wels – Altenpflegeheimbetreiber für das Altenpflegeheim, Welser Heimstätte Wohnbaugesellschaft
 
Gesamtplanung, Projektleitung, Kosten- und Baumanagement, Überwachung der Generalplanung, Verhandlungen Baurecht/Gewerberecht

 

ARGE HOFBAUER.LASSOTA-Zentrum Neu Noitzmühle

MULTI BRAND SPACE WIEN 22

 

SHOWROOM  I  WORKSPACE  I  RETAIL  OFFICE I REFURBISHMENT

 
 

Gesamtfläche: ca. 1.500 m²

Bauherr: FRITZ HOLTER GmbH, BEINKOFER GesmbH & Co KG

 

Standortsuche, Vertragsgestaltung, Verhandlungen, Transaktion, Gesamtplanung,  Projektleitung, Verhandlungen Baurecht/Gewerberecht, Kosten- und Baumanagement, Bauaufsicht, Kostenmanagement

BANKZENTRALE WELS

 
BANKING  I  OFFICE  I  REFURBISHMENT
 

Gesamtfläche: ca. 500 m²

 

Bauherr: Allg. SPARKASSE OÖ AG

 

 

Umbau Executive Floor mit Dachterrasse /
Büroobergeschosse Face Lift, Energetische Fenstersanierung

 

NEUGESTALTUNG

KAISER-JOSEF-PLATZ  WELS

EU-WEITER REALISIERUNGSWETTBEWERB 07/2020

Solarbäume als
identitätsstiftendes Element für den K-J-Platz

Infrastruktur-Photovoltaik im Stadtraum
Platzkühlung durch Blau-Grüne Infrastruktur, Solar- und Regenwassernutzung
Standortwerbung für Wels als
lebenswerten Technologiestandort

Solarbäume bilden ein Schatten- und Regendach, liefern Beleuchtung, dienen als Regensammler und Grünflächenbewässerung, sind Sitzmöbel, Trink-brunnen, ermöglichen Entlüftung der Tiefgarage und zentralisieren Funktionen im Stadtraum

Durch die Verschiebung der Busdrehscheibe nach Süden entsteht im Bereich des neuen Zukunfts-hauses ein attraktiver, zusammenhängenden Platz und bildet einen neuen Eingangsbereich für den K-J-Platz für temporäre Marktnutzung, Veranstaltungen und Events.

BANKFILIALE WELS

 
BANKING
OFFICE
NEUBAU
 

Gesamtfläche: ca. 200 m²

Bauherr: Allg. SPARKASSE OÖ AG
 

Errichtung eines neuen Filialstandorts mit Beratungsbüros, Innenausbau, Fassadengestaltung mit Branding

LOKALBAHNHOF-AREAL WELS

 
GELADENER IDEENWETTBEWERB
 
NEUES STADTQUARTIER MIT WOHNEN, INFRASTRUKTUR, GEWERBE

 

Eine neue Straßenbahn als grüne Nord-Süd Achse verbindet unterschiedliche Freizeitangebote miteinander: Quartiersplätze, Park, Wohnband und Spielplätze. Der Quartiersplatz an der Haltestelle „Quartier Alter Schlachthof“ verstärkt mit Wochenmarkt, kulturellen Veranstaltungen und Gastronomie das aktuelle Angebot.
 

Großzügigen, öffentlichen Grünraum bietet der Park als grünes Herz des Viertels. Park und Platz werden durch die öffentliche Anbindung zu wohnumfeld-übergreifenden Treffpunkten. Kleinräumigere Nutzungen entlang des Wohn- und Spielbandes queren die Achse. Dieses bande enchantee ist die zweite wichtige fußläufige Erschließung im neuen Viertel. An dieser Kreuzung befindet sich auch Ballsportplatz als Mehrfachnutzung mit der Schule.

 

 

mit Idealice-Büro für Freiraumplanung

WOHNBEBAUUNG SAUERBRUCHSTRASSE WELS

 
GUTACHTERVERFAHREN
 
NEUES STADTQUARTIER MIT WOHNEN IM PARK
Polygonale Punkthäuser, die locker verstreut auf dem Grundstück platziert sind, bilden differenzierte Freiräume, öffnen sich zum Park und formen eine eigene räumliche Quartiersidentität. 2 Baukörpergrößen und ansteigenden Baukörperhöhen zwischen
4 und 8 Geschossen vermitteln zwischen der kleinteiligen Bebauung der Albert-Schweitzer-Strasse im Westen und den 9-geschossigen Wohntürmen derFlemingstrasse im Osten. Form, Tiefe und Ausrichtung der Solitäre ist so geplant, daß trotz der zu erzielenden städtebaulichen Dichte kein direktes Vis-a-Vis entsteht, sondern ein Höchstmaß an Belichtung und Ausblick gewährleistet ist.